Bestandsaufnahme 2010
Ein erster Blick hinter verschlossene Türen
Im Herbst 2010 erhielten einige Interessierte mit Zustimmung der damaligen Eigentümer erstmals Zugang zum seit rund 15 Jahren leerstehenden Gebäude. Was sich im Inneren zeigte, war zugleich beeindruckend und alarmierend – ein Haus voller Geschichte, aber auch deutlich gezeichnet vom Stillstand der vergangenen Jahre. 



Erdgeschoss - Spuren vergangener Jahrzehnte
Das Erdgeschoss war geprägt von unvollendeten Bauarbeiten und verstreutem Inventar. Der Charme der 1960er- und 1970er-Jahre war noch deutlich spürbar – in Materialien, Farben und Ausstattungsdetails. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie viel Arbeit bevorstand, um dem Gebäude wieder Leben einzuhauchen. 



Erste Etage - Warnzeichen der Zeit
Das Erdgeschoss war geprägt von unvollendeten Bauarbeiten und verstreutem Inventar. Der Charme der 1960er- und 1970er-Jahre war noch deutlich spürbar – in Materialien, Farben und Ausstattungsdetails. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie viel Arbeit bevorstand, um dem Gebäude wieder Leben einzuhauchen. 


Dachboden - Zwischen Verfall und Hoffnung
Auch auf dem Dachboden hatte eindringendes Wasser bereits Spuren hinterlassen. Dennoch schien der Dachstuhl zu diesem Zeitpunkt noch rettbar. Zwischen verstaubter Weihnachtsdekoration, Werkzeugen, alten Möbelstücken, Kinderspielzeug und Biergläsern wurde deutlich: Dieses Haus war nicht nur ein Bauwerk – es war ein Ort gelebter Geschichte. 

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